Geschichte des Stand Up Paddlens

Treuer Begleiter vieler Völker

Als bekannte Vorreiter des heutigen Stand-Up-Paddlings (kurz SUP) gelten die Polynesier. Sie bewegten sich stehend in ihren Kanus fort, als sie durch flache Riffe vor Tahiti paddelten. Einige Asiaten benutzen heute noch Bambusflöße, auf denen jeweils eine Person steht und paddelt. Es gibt vielerlei weitere Völkergruppen, die früher aufrecht in Booten standen und paddelten.

 

Im Surferherz längst verankert 

Bekannt wurde diese Art sich fortzubewegen auch durch die Hawaiianer. Sie nutzten beim Surfunterricht die Paddel, um schneller zu den Riffen zu gelangen. Außerdem hatten sie durch die Stehposition einen besseren Überblick auf ihre Surfschüler sowie auf die Wellen und konnten gelungene Fotos machen.

 

Heute nicht mehr wegzudenken 

Seit dem Sommer 2000 ist das SUP die perfekte Möglichkeit, sich mit Wassersport unabhängig von Wind und Welle weltweit fit zu halten. Daher wurden eigens auf diesen Sport angepasste Bretter entwickelt. Mittlerweile gibt es mit den aufblasbaren SUPs aufgrund ihrer einfachen Handhabung eine riesengroße Auswahl. Egal ob auf Binnengewässer oder an den Küsten: Das Stand Up Paddling erhielt längst Einzug in den Freizeitsport der Europäer.